Konzept.

Die Persönlichkeiten, die zu uns ins werte- und sinnorientierte Coaching kommen und Aspekte ihres beruflichen und privaten Lebens neu aneinanderreihen oder reflektieren möchten, sind zumeist weibliche und männliche Fach- oder Führungskräfte im Alter zwischen Mitte 30 und Ende 60 Jahren - oft beruflich erfolgreich und mit sensiblem Bewusstsein für die eigene Lebensentwicklung. Es sind Menschen, die ihr persönliches Wachstum nicht als von anderen abhängig wissen wollen. Menschen, die den Sinn ihrer Rollen, Aufgaben und Berufungen reflektieren möchten. Unsere Klienten haben eine Freude daran zu lernen und die Bereitschaft, für neue Aufgaben Altes aufzugeben. Sie sind bestrebt, die Bedingungen, denen sie sich unterwerfen, neu zu definieren und mit diesem Schritt die Freiheitsgrade zu entwickeln, die sie brauchen, um weiterhin erfolgreich und lebenszufrieden zu sein.


Unser Beitrag.
Wir verstehen Coaching als Beitrag dafür, dass Menschen sich nicht verfehlen.


Unser Verständnis.
Wir verstehen uns als allparteilich - das heißt, unsere Aufgabe besteht darin, sowohl unserem Klienten als auch unserem Auftraggeber, wenn dies eine andere Person ist, einen wahrnehmbaren Nutzen zu stiften. Die Arbeit mit unserem Klienten verläuft stets in einem Raum der Diskretion und Verschwiegenheit. Es ist gewährleistet, dass über alles, was der Klient im Gespräch mit dem Coach äußert und was nicht strafrechtliche Relevanz besitzt, Stillschweigen bewahrt wird. Wünscht der Auftraggeber eine Rückmeldung hinsichtlich des Prozessverlaufs, so erhält er diese durch den Klienten oder, wenn dieser dies wünscht, im 6-Augen-Gespräch.


Unser Credo.
Die wesentlichen Akzente des Coachings stellen die Interventionsformen dar, mit denen wir unsere Klienten darin begleiten, ihre Anliegen zu beleuchten, zu hinterfragen, zu reflektieren - zu lösen. Wir dosieren die Anzahl der Interventionsformen, so dass mit dem für den Klienten geringsten Umsetzungsaufwand eine bestmögliche Lösung des Anliegens einhergeht. Unser Arbeitscredo lautet darüber hinaus, dass wir "am Anfang bereits ans Ende denken" - nicht, weil wir nicht gerne mit unseren Klienten zusammen arbeiten, sondern weil wir bestrebt sind, eine "Überversorgung" zu vermeiden - mit anderen Worten: wir machen "keine unnötigen Fässer auf". Wir saßen lange genug auf der Seite derer, die Coachingdienstleistungen einkaufen, um zu wissen, wovon wir sprechen.


Coaching hilft dabei, "Wirklichkeit" neu zu konstruieren, den Perspektivenwechsel zu schaffen, neue Handlungsoptionen zu gewinnen. Unser Coaching achtet dabei immer auf die gegebenen Ressourcen. Im Zentrum des werte- und sinnorientierten Coachings steht die Lösung und die Zukunft, nicht das Bohren in Vergangenheit und Defiziten. Wir pflegen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe, mutieren nicht zu Beratern, Seelsorgern oder Rat-Schlägern und nutzen alle Möglichkeiten, den Arbeitsprozess zu einer Bereicherung der Lebensqualität des Klienten und uns selbst zu gestalten.